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Mia und Mo PFUI! AUS! Nicht fressen...

Was Mia und Mo niemals zu essen bekommen:

Die Liste ist noch keinesfalls komplett und von mir zusammengefasst.

Dabei habe ich mich auch auf der Seite

http://www.vetpharm.uzh.ch/perldocs/index_x.htm

informiert

Giftige Pflanzen können auf der Katzenseite nachgelesen werden.

 

Zwiebeln

Enthalten: N-Propyldisulfid, Allylpropylsufid ,SMCO (S-Methyl-Cystein-Sulfoxid), ätherische Öle.

Toxische Dosis > 5g/kg Körpergewicht/Tag

Der Haupteffekt ist die Veränderung der Proteinstruktur des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff), was zur Bildung von Heinz-Körperchen (das sind mikroskopisch sichtbare Verklumpungen des roten Blutfarbstoffs) in den Erythrozyten (roten Blutkörperchen) und zu hämolytischer Anämie führt.

Hämolyse bedeutet wörtlich "Auflösung von Blut" (Zerstörung der roten Blutkörperchen). Bei einer hämolytischen Anämie werden die roten Blutkörperchen vorzeitig abgebaut. Die Folge ist eine Blutarmut (Anämie).

Symptome: Durchfall, Erbrechen, später folgen Anämie (Blutarmut, blasse Schleimhäute), Appetitlosigkeit und Beschleunigung von Herzschlag sowie der Atemfrequenz.

 

Knoblauch

Wirkstoff: Alliin (S-Allyl-Cystein-Sulfoxid) Beim Anschneiden werden die Zellen beschädigt, sodass Alliin mit dem Enzym Alliinase in Kontakt gerät. Als Folgeprodukt wird Allicin gebildet.

Toxische Dosis: 5g/kg Körpergewicht ganzer Knoblauch oder 1.25 ml/kg Körpergewicht Knoblauchextrakt während 7 Tagen.

Da ich immer wieder gelesen habe, dass bei einer regelmäßigen Fütterung kleiner Mengen dieser Inhaltsstoff zu lebensbedrohlicher Anämie (Blutarmut) führen kann, gibt es keinen Knoblauch, zumal wissenschaftlich auch nicht belegt ist ob kleinere Mengen einen „therapeutischen Effekt“ haben.

Symptome:

Erbrechen, Durchfall, Schwäche, Tachypnoe (Beschleunigung der Atemfrequenz), Tachykardie (Beschleunigung von Herzschlag, Anämie, Ikterus (Gelbsucht), Hämoglobinurie (Ausscheidung von Hämoglobin (dem roten Blutfarbstoff) über die Nieren)

Der Haupteffekt – s. Zwiebel.

 

Bärlauch s. Knoblauch

 

Avocado

Wirkstoff: Persin - bewirkt ein Zusammenschnüren der Microtubuli.

Es hat für Menschen keine negativen Folgen, während es bei manchen Haustieren in großer Menge giftig wirken kann und meist tödlich endet.

Symptome: Atemnot, Husten und „Bauchwassersucht“ bis hin zu Herzmuskelschäden.

 

Trauben (Rosinen)

Wirkstoff: Oxalsäure; Glucose und Fructose (Monosaccharide: reife Füchte >15%, Rosinen> 40%).

Toxische Dosis: 10-30 g Weintrauben/kg Körpergewicht.

Es ist noch unbekannt, warum Weintrauben in größeren Mengen bei Hunden zu einem Nierenversagen führen können.

Da nach oraler Aufnahme von Weintrauben oder Rosinen bei den meisten Hunden im Blutserum eine Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) zu messen ist wird angenommen, dass ein Nierenversagen die Folge der Hyperkalzämie ist.

Symptome: Erbrechen, Bewusstseinsstörungen, Bauchschmerzen; akutes Nierenversagen innerhalb 24-72 Stunden bis hin zum Tod.

 

Schokolade und Kakao

Wirkstoff: Theobromin

Toxische Dosis: 100 mg Theobromin/kg Körpergewicht

Eine Tafel Vollmilchschokolade enthält bereits 155 bis 232 Milligramm Theobromin.

Symptome: Durchfall, Erbrechen, Zittern, Krämpfe, Lähmungen, Bewusstseinsstörung bis hin zum Tod

 

Rohes Schweinefleisch

Rohes Schweinefleisch (also auch roher Schinken) kann das Aujetzky-Virus (ein Herpesvirus) enthalten, dass für Hunde und Katzen eine tödlich verlaufende Infektion des Hirnstammes und der Hirnnervenkerne hervorruft.

Synonyme: Pseudowut, Juckpest, Tollkrätze

Hauptwirt: Schweine (Haus- und Wildschweine) 

Verbreitung: weltweit (bei Hausschweinen anzeigepflichtige Tierseuche)

Aufnahme: über die Mund- und Nasenschleimhäute, direkt über den Kontakt mit einem infizierten Schwein, durch die Verfütterung von rohem, ungekochtem Schweinefleisch, oder auch durch Bisse

Inkubation: ein bis vier Tage

Symptome: Wesensveränderungen, Appetitlosigkeit, Atemnot, Schluck-beschwerden, Erbrechen, Krämpfe, Lähmungen, Juckreiz bis hin zur Selbstverstümmelung.

 

Obstkerne (z.B. Pfirsich, Kirsche, Pflaume, etc.)

WIrkstoff: Blausäure, bei zerhackten, zerbissenen Kernen

Symptome: Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Atemnot, Krämpfe bis hin zum Tod.

 

Süßstoff Xylit (Birkenzucker) z.B. in zuckerfreiem Kaugummi, zuckerfreien Bonbons

Toxische Dosis: Bereits Mengen ab 0,1 g Xylitol/kg Körpergewicht

Xylitol hat bei Hunden einen stark Insulin-ausschüttenden Effekt, der zu einem lebensbedrohlichen Abfall des Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie) führen kann.

Zudem wurden schwere Leberschädigungen bis zum Leberversagen sowie Gerinnungsstörungen beobachtet.

 

Grüne Tomaten, grüne Paprika Begründung folgt

   

     

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